Gartenkresse

Gartenkresse

27. Januar 2020 0 Von Kristina

Die Gartenkresse kann das ganze Jahr angebaut werden, sollte aber gerade in den Wintermonaten als wertvoller Energie- und Vitaminlieferant auf keiner Fensterbank fehlen.

Die anspruchslose Kresse eignet sich nämlich sehr gut für den Anbau zu Hause. Für die Aussaat genügt eine mit Küchenpapier oder Watte ausgelegte kleine Schale. Die Kresse-Samen werden gleichmäßig auf das feuchte Küchenpapier verteilt. Nach wenigen Tagen beginnt die Kresse bereits zu keimen. Während des Wachstums darf das Küchenpapier auf keinen Fall austrocknen.

Die frische Kresse wird gerne auf Brot, in Salaten, Kräuterquark, Kräuterbutter und zu Eierspeisen verwendet. Das einjährige Kraut sollte immer roh und frisch gegessen werden, da sie ansonsten ihre Wirkstoffe verliert.

Den scharfen Geschmack hat die Kresse aufgrund ihres hohen Gehalts von Senfölglykosiden. Gartenkresse ist zudem reich an Vitamin C und B, Eisen, Calcium und Folsäure.

Kresse ist nicht nur ein beliebtes Würzkraut in der Küche, sondern hat auch eine enorme Heilwirkung. Sie wirkt

  • antibakteriell
  • appetitanregend
  • entzündungshemmend
  • harntreibend
  • milchfördernd
  • stoffwechselanregend

Kresse findet Anwendung bei:

  •  Appetitlosigkeit
  • Blasenentzündungen
  • Entzündungen der Mundschleimhaut
  • Frühjahrsmüdigkeit
  • Verstopfung
  •  Vitaminmangel
Hinweis: Der Besuch meiner Seite ersetzt in keinem Fall den Besuch beim Arzt. Bei ernsthaften oder unklaren Beschwerden bitte ich Sie, unbedingt Ihren Arzt oder Apotheker zu Rate zu ziehen!